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„Berufliches Schulzentrum Wilkau-Haßlau – Qualität sichert Zukunft“

 

Die Schulprogrammarbeit ist an unserem BSZ ein zentraler Bestandteil der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.

Wir legen auf der Grundlage unseres Bildungs- und Erziehungsauftrages die besonderen Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen der pädagogischen Arbeit in einem Schulprogramm fest und schreiben es regelmäßig fort. Auf der Grundlage des Schulprogramms überprüfen wir in regelmäßigen Abständen den Erfolg unserer Arbeit. Unser Schulprogramm ist somit das grundlegende Konzept der pädagogischen Zielvorstellungen und der Entwicklungsplanung unserer Schule, das

-  die verbindlichen Vorgaben und Freiräume im Hinblick auf die spezifischen Bedingungen vor Ort konkretisiert,

-  Ziele und Handlungskonzepte für die Weiterentwicklung der schulischen Arbeit bestimmt und

-  Formen und Verfahren der Überprüfung der schulischen Arbeit insbesondere  hinsichtlich ihrer Ergebnisse festlegt.

 

Leitsätze und Leitziele:

 

1. Unser BSZ bietet einen praxisorientierten, fächerübergreifenden Unterricht in Werkstätten und Fachunterrichtsräumen mit hohem technischen Standard.

 

a. Durch eine schrittweise Umgestaltung der Unterrichtsorganisation in den nächsten vier Jahren wird ein handlungsorientierter praxisnaher Lernprozess erreicht.
Die Umgestaltung der Unterrichtsorganisation wird durch eine Arbeitsgruppe konzipiert, die aus Mitgliedern der verschiedenen Fachbereiche besteht.

b. Durch aktive Werbung wird bis 2011 der Aufbau eines Sponsorenpools erreicht.

 

 

2. Moderne Unterrichtsmethoden am BSZ fördern das selbstständige Arbeiten unserer Schüler.

 

a. Wir stellen zweimal im Jahr neue Methoden vor, erproben und trainieren diese.

b. Mit Hilfe der Tandemarbeit werden neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung beobachtet und Erfahrungen darüber  ausgetauscht.

c. Wir fördern leistungsschwache und leistungsstarke Schüler im Klassenverband durch Projekte und außerunterrichtliche Veranstaltungen.

 

 

3. Unsere Schüler beteiligen sich an Wettbewerben und erhöhen damit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

 

a. Wir fördern die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben auf schulischer, regionaler und überregionaler Ebene

b. Für die Öffentlichkeitsarbeit nutzen wir laufend die Wettbewerbserfolge der Schüler, um das Ansehen der Schule weiter zu erhöhen, zeitnahe Veröffentlichung im Haus, Homepage, Presse...

 

4. Der Schulalltag am BSZ ist geprägt von Freundlichkeit, Toleranz und Kollegialität.

 

a. Wir schaffen gegenseitiges Vertrauen zwischen allen am Schulleben Beteiligten, indem wir Entscheidungen sachlich reflektieren.

  • Nutzung von Feedbackrunden,...

b. Festlegungen für den Schulalltag werden auf allen Ebenen klar, freundlich und akzeptabel formuliert.

c. Wir entwickeln eine konstruktive Streitkultur.

 

 

5. Unser BSZ gestaltet mit vielfältigen Aktivitäten ein ansprechendes soziales Umfeld

 

 

6. Unser BSZ bezieht die Eltern als Partner in den Ausbildungsprozess mit ein.

 

a.   Schulleitung und Klassenlehrer entwickeln mit den Eltern eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von der Aufnahme ihrer Kinder bis zur Volljährigkeit.

  •   eine neue Form der Aufnahmeveranstaltung

b.   Die Ideen der Klassenlehrer für Elternabende/Elternsprechstunden werden aufgegriffen, um klassensituationsbezogen mehr Eltern aktiv in den Erziehung- und Bildungsprozess einbeziehen zu können.

c.   Bis 2010 werden  verbindliche Regeln dafür geschaffen, in welchen Fällen und zu welchen Zeitpunkten Informationen über den Entwicklungsstand ihrer Kinder von den Klassenlehrern übermittelt werden.

 

 

7. Die Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben und Kooperationspartnern ermöglicht beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Abschluss.

 

a.   Die Zusammenarbeit mit anderen BSZ ist 30 jeden Fachbereich ein fester Bestandteil seiner Arbeit.

b.   Die jährlich stattfindenden Meisterforen und der Tag des Meisters vertiefen die persönlichen Beziehungen zum dualen Partner.

c.   Unsere ständige Mitarbeit in den Prüfungskommissionen festigt die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern. Mitarbeit in den Prüfungskommissionen aller Fachbereiche

 

Entwicklung unseres Schulprogramms

 

12/2003             Vorstellen der Schulprogrammarbeit durch den Schulleiter zur
Gesamtlehrerkonferenz
Auswahl von sieben Schwerpunkten durch die anwesenden Lehrer
Pädagogischer Tag:
Entwicklung  von Leitgedanken zu den jeweiligen Schwerpunkten

04/2004              Auswahl der Leitgedanken durch die Gesamtlehrerkonferenz
Beginn der Präzisierung der Zielstellung in der Schulprogramm-
arbeit für das Schuljahr 2004/2005

 

06/2005              Spinnennetzanalyse zum Ausgangsniveau

09/2005              Gründung einer Arbeitsgruppe Schulprogrammerstellung
 

 

03/2006              Einbeziehung eines Prozessmoderators

 

09/2006              Erarbeitung von Leitbildern/Leitsätzen mit dem gesamten Kollegium

 

03/2007              Arbeit an den Leitbildern mit dem gesamten Kollegium

 

05/2007              Weiterarbeit an den Leitsätzen

 

11/2007              Erarbeitung kurzfristiger Ziele in den Fachgruppen

 

04/2008               Fachbereiche erarbeiten Maßnahmepläne

 

06/2008               Maßnahmepläne der Fachbereiche in der Homepage

                          Einbeziehung der Schüler zu Maßnahmeplanung

 

12/2008               Interne Evaluation von Leitsatz 2

 

01/2009               Auswertung der Evaluation zur Gesamtkonferenz

 

02/2009               Evaluation Schulmanagement

 

 

 

 

 

 

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Mitglieder der Steuergruppe Schulprogramm

 

 

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                            Christian Richter      Martina  Baumann                   Torsten Schulz                     Gerd Schaller

                            Schulleiter               Fachgruppe Gärtner/Floristen   Fachgruppe Hauswirtschaft    Fachgruppe Bäcker/Konditoren/Fachverkäufer                                             

 

                                                                                                                      

                                                                             

                                                                                                                                                                                            

Ute Schuhknecht

Vorsitzende der Steuergruppe

Fachgruppe Körperpflege

 

 

 

Katrin Kiunke

stellv. Vorsitzende der Steuergruppe

Protokollführerin

Fachgruppe Allgemeinbildung